Wo kann ich das machen? Zuhause
Wie lange dauert das? ca. 30 Minuten
Worum geht’s?
Vogel-Fan`s aufgepasst! Der Winter steht vor der Tür. Gerade dann könnt Ihr heimische Vogelarten sehr gut beobachten, indem Ihr eine eigene Futterstelle im Garten anbietet.
Besonders wenn eine Schneedecke die Nahrungssuche erschwert, nehmen viele Vögel dankend eine Futterstelle an. Typischerweise wird in den kalten Monaten gefüttert, etwa von November bis Februar, da dann die Gefahr der Übertragung von Krankheiten an Futterstellen
geringer ist. Durch die Vogelfütterung könnt ihr eure Artenkenntnis trainieren, da die Vögel gut sichtbar sind und regelmäßig zum Futterhaus kommen. Sie gilt aber nicht als Artenschutz, da meist häufige Gartenvogel-Arten erreicht werden.
Wer Vögeln in seinem Garten helfen möchte, pflanzt z.B. heimische Sträucher mit Beeren, lässt verblühte Stauden über den Winter stehen und lässt „wilde Ecken“ und Totholz zu. Auch wer Insekten und ihre Larven fördert, die Nahrungsquelle aller Vögel in der Brutzeit, fördert
damit die Vogelwelt. Es gilt: Vielfalt schafft Vielfalt!
Nun stellt sich aber die Frage: „Wie oder wodrin kann ich denn Vogelfutter anbieten?“. Darum geht es in diesem Tipp!
Was brauche ich dafür?
- leerer, ausgewaschener Tetrapak
- zwei Holzstöckchen
- Schnur oder Draht
- Lineal
- Schere oder Messer
- Stift
- Optional: Textilband, Stein, Farbe und Pinsel
Neugierig? Hier geht es zur praktischen Anleitung für dein Vogelfutterhaus.
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